Es soll ja immer noch Leute geben, die Photoshop-Dateien in als TIFFs oder (noch schlimmer) als EPS-Dateien ablegen, bevor sie sie in InDesign importieren. Dabei kann man sich die Arbeit und die Doppelung der Dateien sparen, indem einfach die .PSD-Datei in InDesign importiert wird. Und man hat den Vorteil, dass man (so vorhanden) in InDesign auf die Ebenen und Masken in der Photoshop-Datei zugreifen kann.
Eine andere Variante, die Michael Hoffmann anpreist sind Photoshop PDFs – Creative, Sweet!.

Es ist dabei die interessanteste Funktion, Photoshop Bearbeitungsfunktionen erhalten, ermöglicht sie doch, ein PDF abzuspeichern, das Ebenen, Ebenenmasken und so weiter enthält und wenn es wieder in Photoshop geöffnet wird, wie eine .PSD-Datei weiter bearbeitet werden kann. Gleichzeitig kann die Datei aber auch weitergegeben werden und von jedem mit einem entsprechenden PDF-Anzeigeprogramm betrachtet werden. Wenn nötig kann ein PDF auch mit Passwortschutz versehen werden.
Michael Hoffmann geht es nicht um InDesign, denn einen Nachteil hat die Sache für InDesigner dann doch: die Photoshop-Ebenen kommen via PDF nicht in InDesign an.

Photoshop-PDFs transportieren keine Ebenen nach InDesign

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