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absatzsetzer.de auf dem iPhone

Dienstag, 18. November 2008

Für iPhone-Nutzer gibt es jetzt absatzsetzer.de auch in einer angepassten Version. Zwar kann Mobile Safari, der iPhone-Browser auch die originale Seite darstellen, für den schnellen Zugriff ist die angepasste Version aber besser. Ermöglicht wird dies durch das Plugin WPtpouch, mit dessen Hilfe der Blog bei Abruf mit einem iPhone automatisch in der angepassten Version ausgeliefert wird.

absatzsetzer.de auf einem iPhone

Von Pete Marshall stammt das Template für die iPhone-Abbildung

Update auf InDesign CS 5.0.3.

Mittwoch, 02. Juli 2008

Startbildschirm InDesign CS3 5.0.3

In Kürze beschreibt Adobe die Verbesserungen so:

Dieses Update behebt Probleme u. a. in folgenden Bereichen: Dateigröße, Silbentrennung, Leistung, verankerte Objekte, Zeichenausrichtung, Duplizieren und versetzt einfügen, Erstellung von Index und Inhaltsverzeichnis, Text und Schriftarten, Wörterbücher, Farbe, Skripterstellung, Importieren/Exportieren von Grafiken, InDesign Interchange-Dateien (INX), XML, Bibliotheksdateien und Drucken.

Wer es ausführlicher haben möchte, sei auf die Release Notes, die als PDF zu Verfügung stehen. Hier werden über 100 einzelne Fehlerkorrekturen aufgelistet.

Das Update steht sowohl über die programminterne Update-Funktion unter Hilfe | Aktualisierungen als auch zum direkten Download bereit. Letzteres ist empfehlenswert, wenn mehrere Rechner upgedatet werden müssen und nicht auf jedem das Update neu heruntergeladen werden muss.

Download der Updater für Mac und Windows

Adobe geht im erwähnten PDF auch auf die Probleme, ein, die mit Mac OS 10.5. Leopard und InDesign aufgetreten sind:

Bei der Ausführung von InDesign CS3 unter Mac OS X Leopard (Versionen 10.5.1 bis 10.5.4) gibt es zwei bekannte Probleme:

• InDesign CS3 wird möglicherweise unerwartet beendet, wenn über die Navigation Services in den Dialogfeldern des Betriebssystems oder der Anwendung die Befehle „Platzieren“,
„Speichern“, „Speichern unter“ oder „Exportieren“ verwendet werden.

• InDesign CS3 kann nicht über den Tastaturbefehl Befehlstaste + H ausgeblendet werden.

In der kürzlich veröffentlichten Mac OS X Leopard Version 10.5.4 wurden die Probleme mit den Navigation Services behoben, die unter Testbedingungen vollständig reproduziert werden konnten. Folglich wird durch diese Leopard-Wartungsversion die Stabilität von InDesign CS3 enorm verbessert und die Wahrscheinlichkeit deutlich verringert, dass InDesign CS3 bei der Ausführung unter Leopard Version 10.5.4 unerwartet beendet wird.

Bislang gibt es für das Problem mit dem Tastaturbefehl Befehlstaste + H noch keine Fehlerbehebung.

Vorläufig wurde eine begrenzte Problemumgehung gefunden:

• Schließen Sie InDesign und starten Sie die Anwendung neu. Nun funktioniert der Tastaturbefehl Befehlstaste + H, bis das Betriebssystem neu gestartet wird.

Wenn nach der Installation von Leopard Version 10.5.4 weiterhin Probleme in Verbindung mit den Navigation Services auftreten, empfiehlt Adobe folgende Problemumgehung:

• Öffnen Sie zunächst ein neues Dokument (und initialisieren Sie damit das Dialogfeld „Öffnen/Neu“ der Anwendung), bevor Sie ein vorhandenes Dokument öffnen.

• Rufen Sie das Dialogfeld „Platzieren“ auf (und initialisieren Sie damit dieses Dialogfeld ohne Inhalte) und brechen Sie dann den Vorgang ab.

Die Installation war erfolgreich

Leopard und InDesign

Dienstag, 01. Juli 2008

Tim Cole berichtet in seinem Indesign BackChannel von weiteren Annäherungen zwischen InDesign und Mac OS 10.5. Leopard. Da im Zusammenhang mit iPhone 2.0 und dem neuen Online Service MobileMe das Apple Betriebssystem ein Update auf Version 10.5.4 erfährt, dürfen geplagte Indesigner auf Besserung hoffen. Jedenfalls gibt sich Tim zuversichtlich, dass die häufigsten Absturzprobleme im Zuammenhang im Leopard behoben sein sollten.

Schriften und OS X

Donnerstag, 26. Juni 2008

Wenn es um Schriften, Apple OS X und InDesign geht, so kann das PDF, das aus dem Cleverprinting-InDesign-Buch schon mal weiterhelfen.
Geht es allerdings ans “Eingemachte” sollte man zur Kurt Langs Font Management in OS X greifen. Dieser Text wird immer wieder aktualisiert und die neueste Version datiert vom 22. Juni 2008. Sie berücksichtigt die Betriebssystemversionen 10.3. bis zum aktuellen Leopard.
Kurt beginnt mit den Schriften, die unbedingt vorhanden sein müssen, deren Entfernung dazu führen kann, dass das System nicht mehr startet. Hier gab es beim Wechsel von 10.4 nach 10.5 einige Änderungen. Die Entfernung von Schriften kann aber nicht nur das Betriebssystem beeinträchtigen sondern auch Programme, die auf die Schriften angewiesen sind. Auf solche Schwierigkeiten wird ebenfalls eingegangen.
Jeder kennt es, dass nach der Installation bestimmter Programme das Schriftmenü über sich selbst hinaus gewachsen ist, was daher rührt, dass diese Programme ungefragt Schriften an nicht immer bekannten Orten im System platzieren, sodass diese aktiv sind, von Schriftverwaltungsprogrammen aber eventuell gar nicht registriert werden. (Open) Office Programme sind berühmt dafür, die Schriftmenüs zu verlängern.
Speziell im Prepress-Bereich kann es zu Konflikten zwischen Systemschriften und Postscript-Schriften kommen. Helvetica und Courier sind solche Kandidaten. Wie mit Ihnen umzugehen ist, wird für die verschiedenen Betriebsystemversionen erläutert. Weiter geht Kurt der Frage nach, wie die systemeigene Schriftverwaltung Fontbook arbeitet und ob darüber hinaus bzw. als Ersatz eine Schriftenverwaltung erforderlich ist.
Es gibt weitere Schriften, die entfernt werden können. Dazu gehören auch die, die von InDesign bzw. der Creative Suite so installiert werden, dass sie von Schriftverwaltungsprogrammen nicht automatisch gefunden werden können und lediglich in den Adobe-Programmen sichtbar sind.
Behandelt werden weiterhin die technischen Aspekte der Schriften, Schriftenkoffer, Schriftdateien und-namen sowie Konflikte, die daraus entstehen können.
Ausführlich besprochen werden die Schriftverwaltungsprogramme Font Agent Pro, Font Book, Font Explorer, MasterJuggler und Suitcase Fusion und mit ihren Vor- und Nachteilen aufgelistet.
Unter der Schlagzeile “Font 911″ schließlich werden die Notfallmaßnahmen beschrieben, die ergriffen werden müssen, wenn im System oder bei bestimmten Programmen Probleme aufgrund fehlender Schriften auftreten.